Wie unschwer zu erkennen wich die Shoutbox rechts zugunsten von etwas mehr Übersicht und Raum. Auch ansonsten paar Designveränderungen und innere Umstrukturierungen. Die Überschriften der Kategorien oben sind nu anklickbar.
brilliant - 08.02.10 - 11:34
deine ausführungen über kant
auch von den mudda - 08.02.10 - 00:44
eransicht. Was wesentlich ist, das weiß ich genau, sind jedenfalls nicht die probleme mit frau. Das ließ ich ihn mal alleine austragen, mich gehts nichts an, ihm stellst du die fragen. Kant brachte ins wanken aus gründen der brunft Völlig real die reine vernunft. -ein wendepunkt in der philosophiegeschichte.
den goethe seine mudda - 08.02.10 - 00:42
So nimmt es der laie an, gedankenlos. So ein verschwinden durch die wand. Durchaus imposant. Eklatant imposant, dazu brisant. Im grunde allerdings kein garant, der verspanntheit an sich. Hatte sich schlicht verrannt In gedanken und fand Keine lösung, angeblich. …Steht er also verdattert vor bezeichnender mauer, durchläuft ihn krass ein entzückter schauer. es handelt sich bloß um brunftige lust, kann sie nicht befriedigen, zu hause nur frust. woher sie kommt, ich wills nicht wissen, wirkt weder philosophisch, noch religionsbeflissen. so steht kant dort, akut verspannt, hält sich noch immer erstaunlich galant. seine erregung vor dieser großen mauer amüsant für jeden fleischbeschauer. doch dann, was er tut, es ist brilliant, kant läuft, ja schreitet, ganz elegant, erregt, doch hemmungslos durch steinernde wand. Ob die erregung anhält, man weiß es nicht, habe ich von der wand nur die vord
Goethes Mudda - 02.02.10 - 17:14
und war dabei verspannt
Goethes Erbin - 02.02.10 - 13:46
Interessant dachte Kant und verschwand in der Wand (die er vorher ausgiebig musterte).
Oha - 19.01.10 - 12:36
So folgte er einmal wieder dem Ruf des Wahnsinns...
Lautstark und hörbar - 13.01.10 - 17:26
Der Penis tanzt
Oha - 26.12.09 - 17:36
Hab die Texte von 2009 jetzt endlich mal hochgeladen. Siehe unten links bei Files,
Oha - 20.11.09 - 21:36
Heute ein riesiges Update, von dem niemand was merkt.
Aus den Fingern Gesaugtes muss aufs Blatt gespuckt werden. Platt gedrückt und bald gedruckt verschiebt sich wie verrückt die Verwirrung in fremde Gehirne um dort während der folgenden Zeilen weiterführend zu weilen.
Herzlich Willkommen auf reflexx.org, dem Ort, an dem sich Hirnergüsse materialisieren. Wir verkünsteln uns um des Spaßes Willen in Text, Ton und Bild. Vor allem aber in Text. Auf dieser Seite finden sich bereits jetzt dutzende von außergewöhnlichen Kurzgeschichten und es werden ständig mehr. Texte kriechen hier wie Ungeziefer ununterbrochen aus allen Ritzen und Fugen unsrer Köpfe ins Licht. Sie würden sogar einen Atomkrieg überleben und machen uns so unsterblich.
Allgemein vorherrschende Denkkonzepte auf dieser Seite sind die Dummheit, Terrorismusbekämpfung und maßlose Selbstversessenheit. Fühlst du dich durch diese Themen angesprochen? Kennst du auch Themen? Selbst tätig werden ist hier ausdrücklich erwünscht. Wenn du was geschrieben, musiziert o.ä. hast, das du der Welt zur Verfügung stellen willst – immer her damit. Mail an kniesehnen@reflexx.org.
Die unvollendeten Fälle des Detektiv Darek -
Detektiv Darek und der Kampf der Klischees - Teil 7
- erscheint nie vor 12
- Heute mit Gastbeitrag von MC G (Marco)
„Ich habs geschafft!“, jubelte der Detektiv, bevor er den toten Mann hinter dem Schreibtisch erblickte, bevor er den aufgespießten Martin bemerkte, bevor Lucy mit einem vor Zorn bebenden Gesicht aus dem Spalt zwischen Tür und Wand auf ihn zuhumpelte. Sie wirkte äußerst mitgenommen, die Babynase blutete, die Schmetterlingsflügel waren zerfetzt. „Es stimmt also, was der Herr sagt... Du bist tatsächlich ein Trottel.“. Darek lächelte sein Starlächeln. Man hatte ihn einmal mehr erkannt.
Da saß dieser einsame Tropf nun, umgeben von Leuten auf einer sogenannten Party. Einweihung einer WG, deren neue Bewohner er allesamt kannte und und am liebsten nicht kennen würde. In einem Kreis saßen da Bekiffte, Besoffene, Nüchterne. Und sie redeten über Quark. Wortwörtlich. Ihr Gespräch, mit welchem zerhächselten Gemüse und Gewürzen Speisequark am besten zu kombinieren sei, erstreckte sich zwar schon über fast eine Stunde, war aber eigentlich das Sinnvollste, was er an diesem Abend gehört hatte. Der Grund, warum der einsame Tropf namens Clemens, sich nicht schon lange aus dem Staub gemacht hatte, war, dass er sozialen Zusammenkünften doch einen gewissen Stellenwert in seinem Leben einräumen wollte und – ehrlich gesagt, es eh nirgends etwas anderes als Dummheit gibt. Atemberaubend schnell hatte er sich mithilfe diverser Spirituosen einen handfesten Rausch angetrunken, denn er glaubte, auf diese Weise könnte er früher oder später darüber lachen, was sich hier abspielte. Aber: „Naja also ich mach das auch gerne mit Paprika, und dann ein bisschen Tomatenmark rein – ja und dann halt Pfeffern und Salzen und dann ist es eigentlich schon fertig. Und nicht so viel von der Tomate. Achja und der Unterschied zu dem von dir ist hauptsächlich, dass ich das mit der Zitrone nicht mache. Ich mag sauer nicht. Also, hè, sauer sein mag ich eigentlich... ja eigentlich auch nicht, aber das hab ich nicht gemeint.“
Die unvollendeten Fälle des Detektiv Darek -
Detektiv Darek und der Kampf der Klischees - Teil 6
- erscheint immer dann, wenn der späte Vogel des Menschen Wege kreuzt
Mal sehen, wie es laufen würde. Die Moderatorin lächelte ihn an, etliche Scheinwerfer und die Blickwerfer des Publikums waren auf ihn gerichtet. Nun war es Zeit, seine neue Botschaft zu Tage treten zu lassen. Nichts leichter als das. Schließlich war Darek betrunken und verstand sie dennoch: Seine neuen Auftraggeber, über deren Existenz er natürlich nicht ein Wort verlieren würde, waren die „Gangster gegen Einführung des Überwachungsstaats“ (GgEdÜ e.V. 2008. Man hatte Darek klipp und klar vermittelt, worum es ging. Deutschland wurde zunehmend von den Sicherheitsbehörden infiltriert. Dank neuer Gesetzgebung wurden mehr und mehr Informationswege abgehört, Kameras standen an allen öffentlichen Plätzen, wer etwas zu verbergen hatte, musste auf der Hut sein. So auch die deutschen Gangster. Aus Angst vor Entdeckung hatten sie sich im Vorjahr allesamt in der alten Burgruine „zu Huttenberg“ (kurz „Hut“) im Schwarzwald zusammengefunden und einen Notfallplan erarbeitet...
„Hallo?“, meldete sich Petrus Stimme am Ende der Leitung. Gott legte hastig wieder auf.
Petrus muss von der Sache gewusst haben, dem entgeht doch sonst nichts. Aber warum sollte er mich betrügen? Fest steht, dass er Darek genauso hasst, wie ich – schließlich kam der IMV damals auf uns beide zu. Oder hat er seine Meinung geändert? Damals stieg ihm der Zorn wie gewürgte Galle ins Gesicht. 'Niemals! Das könnt ihr nicht machen!“, hatte er geschrien, noch bevor ich das Wort erheben konnte. Was ist bloß aus uns geworden? Früher verbrachten wir Tag und Nacht zusammen am Himmelsufer, ließen unsere Gedanken und Gespräche vom Treiben auf der Erde und der Gestirne mitreißen, die in Ewigkeit um uns herum rasten. ...