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Dreiradfahrende Affen, Pfeiferauchende Pfaffen, Wachsmalkreide-Giraffen.
Denkt mal drüber nach.


Ahhh! Wo bin ich hier bloß gelandet?
Aus den Fingern Gesaugtes muss aufs Blatt gespuckt werden. Platt gedrückt und bald gedruckt verschiebt sich wie verrückt die Verwirrung in fremde Gehirne um dort während der folgenden Zeilen weiterführend zu weilen.

Herzlich Willkommen auf reflexx.org, dem Ort, an dem sich Hirnergüsse materialisieren. Wir verkünsteln uns um des Spaßes Willen in Text, Ton und Bild. Vor allem aber in Text. Auf dieser Seite finden sich bereits jetzt dutzende von außergewöhnlichen Kurzgeschichten und es werden ständig mehr. Texte kriechen hier wie Ungeziefer ununterbrochen aus allen Ritzen und Fugen unsrer Köpfe ins Licht. Sie würden sogar einen Atomkrieg überleben und machen uns so unsterblich.
Allgemein vorherrschende Denkkonzepte auf dieser Seite sind die Dummheit, Terrorismusbekämpfung und maßlose Selbstversessenheit. Fühlst du dich durch diese Themen angesprochen? Kennst du auch Themen? Selbst tätig werden ist hier ausdrücklich erwünscht. Wenn du was geschrieben, musiziert o.ä. hast, das du der Welt zur Verfügung stellen willst – immer her damit. Mail an kniesehnen@reflexx.org.


Die neusten Beiträge

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Bortid   -   Mittwoch, 18.04.12                                                                                              Bewerten!
It is square to be hip – Menschen, Mode, Massen – Individualität?
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„In der Zeit der Supermarken avanciere ich zum Star und denke heimlich an die Jahre, als ich noch ein Junge war.“ Sportfreunde Stiller - Independent

Menschen definieren sich bekanntlich oft darüber, wie sie in Wechselwirkung mit ihrer Umwelt stehen. Meistens erfolgt das durch Gespräche und Interaktionen mit Mitmenschen und den Reaktionen, die daraus für die betreffenden Personen resultieren. Wenn also kein Mensch mit mir reden will, dann halte ich mich nicht für besonders wertvoll, wenn mich alle umgarnen, so steigt mein Selbstwertgefühl ins Unermessliche. So sollte es sicher nicht sein, so ist es jedoch in den meisten aller Fälle. Wir sind, was andere von uns denken. Oder eben, was wir denken, was andere von uns denken. (Obwohl viele denken, dass man mehr über sie denkt, als dass es eigentlich der Fall ist.)


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Oha   -   Mittwoch, 30.11.11                                                                                              Bewerten!
Darek und die Finanzen - Teil 6: Alle Dinge enden.
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Der letzte Teil dieses unvollendeten Falls des Detektiv Darek. Download des kompletten Textes als pdf hier. Ab nächsten Mittwoch erscheint bis Weihnachten wöchentlich ein Teil von "der falsche Larry.", einer hyperrealistischen Ohnmachtsfabel, die auch noch über ganz viele andere großartig klingende Eigenschaften verfügt, die regelmäßiges Vorbeischauen rechtfertigen.
Update: Da sich neue Ereignisse in der Welt Larries zugetragen haben, wird die Fertigstellung ihrer Chronik wohl noch eine Woche dauern.


Der Wagen setzte sich in Bewegung. Das Abenteuer begann.
Als Xenia den unvermittelten Zug der Leine verspürte, hielt sie spontan mit voller Kraft dagegen, noch ehe sie begriffen hatte, was vor sich ging. Die strapazierte Schnur zerriss sofort. Einen Moment lang musterte das Mädchen konsterniert das kommentarlos schlabbernde Ende ihrer Leinenhälfte. Dann zuckte sie mit den Schultern und warf das nutzlos gewordene Wegzeug in den nächsten Mülleimer. Als nächstes wollte sie einen Affen.

Einige Zeit später erhellte sich Jans Umgebung wieder. Er und die dreckigen Socken, in die seine Plastiktüte gebettet war, waren in der Wäscherei angekommen. Und zwar, wie kaum anders zu vermuten, genau in derjenigen Waschanlage, in der auch gerade Detektiv Darek mit erfolglosen Ermittlungen zugange war. Achtlos schüttete einer der Mitarbeiter den ganzen Haufen Socken und eben Jan in seinem Gefrierbeutel auf das Fließband für die Vorwäsche. Heiße Nebelschwaden umgaben nun den armen Fisch, der in höchster Glückseligkeit über seine bis hierher erfolgreiche Flucht staunte.
Hier sei ein kurzer philosophischer Ausschwiff eingeworfen, der den Leser schon einmal moralisch auf das Kommende vorbereiten soll und ihn vielleicht mit dem ein oder anderen Geschehnis im bisherigen Verlauf zu versöhnen im Stande ist. Und dieser ausschweifende Einwurf lautet: Alle Dinge enden einmal.

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Oha   -   Mittwoch, 23.11.11                                                                                              Bewerten!
Darek und die Finanzen - Teil 5: Bodenwellen
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Im letzten Moment, bevor sich die Schiebetüren der U-Bahn schlossen, schob sich Darek unauffällig hindurch. Der Botschafter hatte schon einige Meter Vorsprung. Betont unauffällig pfeifend schlenderte der Detektiv hinter seinem Opfer her. M'Dahri wirkte immer noch fahrig. Mehrfach stieß er in seinem unachtsamen Schritt mit Passanten und Rolltreppengeländern zusammen. „Oh Entschuldigung!“, sagte er dann, „Hier meine Karte. Bitte lassen wir die Polizei aus dem Spiel bei so einem kleinen Unfall. Das muss ja nicht über die Versicherung laufen.“. Die Rolltreppe bestand aber auf eine juristische Untersuchung, sie sagte, sie habe sich womöglich ernstlich verletzt. Panik flammte im Gesicht des Botschafters auf und er ergriff die Flucht. Darek sprintete hinterher, wobei ihm sein vergleichsweise gesunder Lebenswandel der vergangenen Wochen zugute kam. Nach einigen Minuten kamen sie schließlich an einem heruntergekommenen Nachkriegsgebäude zu stehen, wo der Botschafter klingelte. „Eine direkte Überweisung? Geht’s noch?“, meckerte er in die Sprechanlage, doch Darek war zu weit entfernt, um das zu hören. Doch er war aufgeregt. Aufgeregter als jemals während seiner geordneten Berufstätigkeit. Vielleicht, ganz ehrlich, sogar er-regt. Jede Faser seines Körpers bebte. Sein Bauch sagte es ihm: „Jetzt haben wir ihn. Und wo wir gerade sprechen, Darek: Heute Abend Weizenbier?“

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Oha   -   Freitag, 18.11.11                                                                                              Bewerten!
Darek und die Finanzen - Teil 4: Von Ziegen und Hamstern
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In diesem Moment trat M'Dahri, der dschibutische Diplomat, durch den schweren hölzernen Eingang der Botschaft. Vorsichtig sah er sich um. Darek, der unauffällig neben einem Kiosk seine Beschattungsposition eingenommen hatte, schnappte sich eine Zeitung und hielt sie sich vors Gesicht. Hatte man ihn entdeckt? „Głupi baran!“, verfluchte er sich in seiner Muttersprache.
„Was?“, fragte Krawafuzi.
„Głupi baran!“, wiederholte Darek.
„Ich verstehe nicht...“, stellte sein Chef verwirrt fest. Wie sollte er auch? Er hatte nicht die leiseste Ahnung, was vorgefallen war. Genauso wenig wie der Leser. Darum sei es diesem (nicht jedoch Krawafuzi) nun beschrieben: Das Problem des unlesbaren Überweisungsformulars hatte Darek keine Ruhe gelassen. Er hatte sich einen Ausdruck davon angefertigt und diesen wieder und wieder studiert. Und war einfach nicht darauf gekommen, was ihm diese gekritzelte und befleckte Buchstabenkette sagen sollte. Die ganze Nacht über hatte er wachgelegen und gegrübelt. Irgendwas daran kam ihm nicht ganz koscher vor. Nicht dass es das musste, schließlich waren Dschibutis in aller Regel keine Juden.

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Oha   -   Mittwoch, 09.11.11                                                                                              Bewerten!
Darek und die Finanzen - Teil 3: Land Ahoy!
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Jeden Mittwoch geht's weiter. Ich schwör.

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Zuerst einmal war da ja dieses Überweisungsformular an die dschibutische Botschaft. Frank hatte es zunächst entdeckt, denn Darek war gerade Kacken gegangen, als Mistakey es auf den Bildschirm beförderte. Der Fall war klar. Das Formular konnte unmöglich ausgewertet werden. Weder von einem Computer noch von einem Menschen oder gar von Darek. Das Zielkonto war zwar noch leserlich eingetragen, wie gesagt handelte es sich dabei um das der dschibutischen Botschaft. Es wurde bei der Bank JibStock geführt und die Schrift, mit der die Kontonummer eingetragen war, war zwar – fern der Maschinenlesbarkeit - dahingeschludert, konnte von einem Profi wie unserem Detektiv aber ohne Weiteres entschlüsselt werden. Auch der Betrag, Zehntausendzweihundertsiebenunddreißig Euro Siebzehn. „'Ne Menge Geld“, stellte Frank fest, als Darek von seinem Stuhlgang wiederkehrte, „Ich persönlich würd's vermissen, wenn ich das nicht rechtzeitig bekäme.“

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Oha   -   Mittwoch, 02.11.11                                                                                              Bewerten!
Darek und die Finanzen - Teil 2: Unterweisung
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„Banker?“, fragte der Personalchef, nachdem sich Darek vorgestellt hatte, und schob eine halb geschlossene Hand vor sein Grinsen. Dann konnte er nicht mehr an sich halten und begann, vor sich hin zu kichern. Noch einmal musterte er den ehemaligen Detektiv von oben bis unten. Sofort schüttelte es ihn durch, er brach in schallendes Gelächter aus, so erheiternd fand er offenkundig den Anblick dieses Bewerbers. Sein massiger Bauch warf vibrierende Wellen. Die Tränen, die aus seinen verkniffenen Augen schossen, spritzten fontänengleich auf die Unterlagen, die auf seinem Schreibtisch lagen und durchtränkten sie. Sich noch immer krümmend wischte der rundliche Herr die Papiere in den Mülleimer. Er drückte auf einen Knopf seines Telefons, wohl um seine Sekräterin mit neuen Ausdrucken zu beauftragen, doch kaum hatte er den Hörer angehoben, überkam ihn ein erneuter Lachanfall. Unkontrolliert bäumte er sich in seinem Drehstuhl auf, der bedrohliche Knackgeräusche von sich gab. Er strampelte wie ein träumender Hund mit den Beinen, als wolle er den Grund seiner Erheiterung von sich stoßen. Das Gesicht tiefrötete sich. Zwischen jedem erneuten Losprusten sog er in hysterischen Zügen röchelnd Luft ein und seine Augen verschleierten sich zunehmend. Darek hatte Angst, der Typ würde gleich abnippeln, was seiner Bewerbung eher nicht zugute kommen würde. Mehrmals, noch immer von Kopf bis Fuß bebend, schlug der Personalchef noch mit der flachen Hand auf den Tisch. Dann erst konnte er sich zusammenreißen, richtete sich langsam und unter offensichtlichen Schmerzen im Bauch wieder auf, atmete zweimal tief durch und sagte schließlich, so beherrscht es ging: „Eher nicht.“.
„Sicher?“, fragte Darek.

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Jan Maat   -   Montag, 31.10.11                                                                                              Bewerten!
Gedichte II: Ode / Schwan
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Teil 2 - und hoffentlich nicht der Letzte - der Lyrik des Jan Maat von Furor und Larmoyanz - Oha

ode an analfissur

saftsack, plumper
bekommt dir etwa
die höhensonne nicht?
gesichtserker; ich echauffiere mich!

der junggeselle und der karfiol
während die fette matrone ihr spundloch stopft
schnalzen im atelier
gerissen die zarte bande des vertrauens

doch unbedingt, my lord
im delirium lechzend
mens sana in corpore sano

so höret und staunet
wenn innerhalb eines mondes
mir meine faust in den after ich führe


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Oha   -   Mittwoch, 26.10.11                                                                                              Bewerten!
Darek und die Finanzen - Teil 1: Abschluss
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Die unvollendeten Fälle des Detektiv Darek Detektiv Darek - Detektiv Darek und die Finanzen

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In Kürze würde Darek aufgeben, nur war ihm das noch nicht klar. In der Mitte des Teichs räkelte sich eine Birke elegant gen Himmel, kommentarlos und unantastbar. Sogar die zahlreichen Vögel – Amseln, Spatzen, was in so einem deutschen Park eben so herumhüpft – hielten respektvollen Abstand zu der kleinen Insel, die aus kaum mehr als dem Wurzelwerk des Baumes zu bestehen schien. Lediglich die heiße Sommersonne und Darek penetrierten dieses romantische Eiland im koreanischen Garten von AG Electronics nahe Frankfurt. Der Detektiv stank. Sein Haar, er hatte es seit Monaten unbehelligt wuchern lassen, filzte schon fast bis zu den Schultern hinunter und durchdrang widerstandslos die Oberflächenspannung, als er sich, mit einem Arm am Stamm der Birke festgeklammert hinunterbeugte, um seinem Feind ins Auge zu sehen. Das selbstgebastelte Detektivabzeichen mit dem im Dunkeln fluoreszierenden Stern, das Darek stets bei seinen Ermittlungen um den Hals trug, wurde ein wenig feucht. Es war später Freitag Nachmittag; die dem Firmengelände zugehörige Belegschaft war größtenteils bereits ins Wochenende entfleucht. Darum waren Darek und der schimmernde Karpfen in ihrem Kampf unter sich. Von einem leichten Schwingen seiner Schwanzflosse abgesehen verharrte der Fisch reglos direkt unter der Wasseroberfläche. Atemlose Spannung knisterte durch die Wasseroberläche wie Feldlinien einer elektromagnetischen Spule zwischen den beiden Kontrahenten. Das Viech war schuldig, kein Zweifel. Es hatte den Ring. Warum sonst war es bei Dareks vorangegangenen Fangversuchen stets mit einem so höhnisch ausdruckslosen Gesicht geflohen. Es wollte das Diebesgut nicht rausrücken. Den Detektiv provozieren. Doch jetzt würde es zum Showdown kommen, das war beiden klar.

Jan, der Koi, freute sich schon darauf, die Geschichte Kim zu erzählen. Sie würden sich kaputtlachen. Der Beinhabende, dessen Gesicht über ihm schwebte, war viel dümmer als die anderen: Nämlich dumm genug, um sich mit ihm, dem unumstrittenen Gangster Nummer eins des Teiches, anzulegen.

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Jan Maat   -   Montag, 24.10.11                                                                                              Bewerten!
Gedichte I: blaues blut
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Im Rahmen der Pure-Perfection-Produktivitätsoffensive (wir berichteten) erscheinen an dieser Stelle in den nächsten Wochen ausgewählte Wahrheiten in lyrischer Form von Jan Maat, einem der Genies hinter Furor & Larmoyanz. Dies ist Teil 1. - Oha

blaues blut / blaue periode

ich hab mir die ss runen
auf die eier tätowieren lassen
sagt er und
lacht

deine mutter, flüstert er
dann hämisch
vertont kriegsfilme
mit ihrem raucherhusten

ich nicke devot
schaue aufs meer
schlucke und schlucke
und weine ein bisschen

die wahrheit
tut weh


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Oha   -   Montag, 24.10.11                                                                                              Bewerten!
Pure-Perfection Produktivitätsoffensive
- 3 Kommentare          - Visits: 393
In den kommenden Wochen und Monaten lohnt sich ein Besuch auf reflexx ausnahmsweise immer wieder. Es liegt massig Material in Schubladen und Köpfen bereit. Unter anderem der größte Darek aller Zeiten (echt jetzt!), der gleichzeitig in Punkto literarische Qualität alles schlägt, was sich bewegt.

Freut euch auf "Der falsche Larry": Eine Teenie-Telenovela ohne "Tele".

Fürchtet! Oh fürchtet die vermaledeit vehement daherstolzierenden Wortmalereien, mit denen unsere Kooperationspartner von Furor und Larmoyanz lyrische Landschaften liebevoll dem Leser entstehen lassen.

Verfallt den ausholenden Raps der Crew "zu wie ein Paket" mit Kollegen Slave-O!

Verfolgt Bortids banale Bemühungen, sich im Reigen dieser rosigen Rasereien nicht zu blamieren.

Und nicht zu vergessen: Vergesst nicht, stets vorbeizuschauen und das Gelesene weiterzugeben. Im digitalen Zeitalter ist gute Werbung stets nur einen Klick entfernt.

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Eigene Kunstwerke? Texte, Bilder, Musiks, Wasauchimmers sind zu schicken an: kniesehnen@reflexx.org!
© 2007-2012 Ossian Hain, Phillip Horch