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Die Dateisuche nach Oha hatte 78 Ergebnisse:

Oha    -

Dieter_der_Ausserirdische.pdf
          - Downloads: 77

Der Gesang der Welt
ins diesseitige Deutsch übertragen von Ossian Hain

...1997, 1998, 1999, 2000. Dieter1 zog die letzte Praline über den Auswurfschlitz. Es klickte kurz, dann fiel der Kern heraus und plumpste ins Sammelbecken. Fertig. Endlich mal wieder als allererster. Dieter war zwar schon häufiger der schnellste Zwicker gewesen, aber das war lange her. Heute hatte er endlich mal wieder richtig was geleistet. Die Schiedsrichter eilten herbei und steckten ihm seine Medaille an. Seine Konkurrenten trommelten mit den Füßen auf den Boden2. Dieter war gerührt. Schöner hätte sein Arbeitstag beim Kraftjob kaum anfangen können. Das einzig Betrübliche war, dass er nun schon fertig mit dem ersten Teil der Arbeit war.
„Dieter!“, erschallte es mit einem Mal. Er blickte auf.... stand die Leiterin der Fabrik, Isabell. Sie wirkte resolut. Ihre Augen zwinkerten allesamt3.




Oha    -

Waerme.pdf
          - Downloads: 106

Frischer Schnee macht die Welt so wunderbar schön. Gleichmäßig strahlt sein Weiß von überall her. Was zuvor ein Chaos aus Eindrücken war – vielleicht ein felsiges brachliegendes Baugrundstück, vielleicht eine schlecht betonierte Straße mit Schlaglöchern und in allen Abstufungen von Grau, vielleicht eine Wiese, auf der noch einige Überreste herbstlich verfärbter Blätter vor sich hinrotteten – wird nach dem Schnee zu ein und derselben glänzenden Fläche. Man bleibt stehen und – ohne sich dessen bewusst zu sein – bewundert die Welt, weil sie nun so einfach geworden ist. Weil man sie nicht mehr ordnen muss, weil die Natur es bereits für einen erledigt hat.




Oha    -

Goldrand.pdf
          - Downloads: 98

Ohas belebte Shorts - Goldrand in der Parallelwelt

Manchmal müssen gute Vorsätze einfach sein. Nur mit denen an Silvester hab ichs nicht so. Bin doch kein Mitläufer! Dennoch, um meine Faulheit ein wenig in den Griff zu bekommen, brauche auch ich ab und an Regeln. Deshalb markiere ich mir immer im August den Kalender des kommenden Jahres. Ich trage Deadlines ein, wann was erledigt sein muss. Einer dieser Termine findet grundsätzlich zu Ostern statt. Den habe ich auch immer eingehalten. Um die Tradition nicht zu brechen, begab ich mich auch an diesem Karfreitag an diese Aufgabe: Der Weihnachtsbaum musste weg! Seine Nadeln auch!
Dies waren zu diesem Zeitpunkt zwei unterschiedliche Aufgaben. Nachdem ich also die braunen Überreste auf dem Boden zusammengefegt und gestaubsaugt hatte, stand ich im Wohnzimmer und betrachtete die Lamettabehangenen Holzstücke, unter denen in lang vergessener Zeit einmal Geschenke gelegen hatte. Wehmütig entfernte ich das glänzende Zeug, stopfte es in den Lamettakarton.
Dann aß ich ein Toast....




Oha    -

Kinderstorys_Deluxe.pdf
          - Downloads: 116

4 Geschichten aus den Mündern der größten Lügner der Welt. Kindergeeignet.

...Er befahl mir, ich solle sagen dass er der Größte sei. „Das kann ich nicht!“, antwortete ich ehrlich – was Thai King nur noch wütender machte. Sein Kopf schwoll rot an wie eine Tomate und seine Adern traten wie kleine Karottenstreifen daraus hervor. Ich fädelte es sehr geschickt ein. „Der Größte ist einer, der alles kann und davon kann bei dir keine Rede sein.“ - „WAS? WAS Soll es denn geben, das ich nicht kann?“ - „Nun, du kannst nicht auf eine Hand stehen und ein Milchshake trinken, oder?“ - „Doch, natürlich!“, sagte Thai King und machte es vor.
„Du kannst keine zwanzig Autoreifen mit einem Schlag in zwei Teile hauen!“ - „Doch natürlich!“, sagte Thai King und machte es vor. „Du hast es ja wirklich drauf, Thai King! Aber es gibt da eine Sache, bei der bin ich sicher, dass du sie nicht kannst. Dich selbst aufessen!“ - „doch, natürlich!“, sagte Thai King und machte es vor. ...




Oha    -

Der_Ernst_des_Todes.pdf
          - Downloads: 99

Der Ernst des Todes
oder Lasst uns über Vergänglichkeit reden

Robert feierte seinen achtzehnten Geburtstag auf einem Gartengrundstück, das einige Kilometer außerhalb der Stadt lag. Sein engster Freundeskreis hatte die Party für ihn organisiert und bezahlt, das war sein Geschenk. An die dreißig Freunde waren gekommen. Seine Freundin Kim war da. Es wurde gegrillt, getrunken und ausgelassen gefeiert. Obwohl die Uhr mittlerweile auf 2 Uhr (nachts) stand, war die Temperatur sehr angenehm – wer trotzdem fror, konnte näher ans Lagerfeuer rutschen.




Oha    -

Dreck.pdf
          - Downloads: 108

Regen führt Dreck mit sich, wenn er einen schlammigen Abhang hinunterfließt und eine Straße überquert. Dreck, gleich jedem anderen. Und doch passiert etwas Bemerkenswertes. Allen Naturgesetzen zum Trotz wird sich ein auf Beton abgesetzter Haufen Matsch plötzlich seiner selbst bewusst. Er sagt: „Ich bin Matsch!“ und fühlt sich besonders. Plötzlich ist er wahrhaftig. Reglos, aber innerlich bewegt, vergießt er eine Träne der Selbsterkenntnis, die natürlich nur ein Regentropfen ist, ein zufälliges Produkt chaotischer Kausalität.
Sonne macht trocken, macht neu, macht hell sobald sie da ist. Menschen wabern die Wege der Welt entlang und fangen an, zu lächeln, sobald der Regen geht. Wer achtet schon auf ein bisschen Braunes auf der Straße?




Oha    -

Essen_und_Affen.pdf
          - Downloads: 122

Essen und Affen

... Ob alle Menschen so sind? So gewalttätig und so hirnlos. Also vielleicht sogar absichtlich hirnlos. Halten wir uns selbst klein?
Der winzige Chinese, oder Asiate halt, der die italienischen Nudeln verkauft, hat sich bestimmt nicht selbst klein gehalten. Es waren seine Gene.
„Hi!“. Er lächelt mit den letzten 3 Millimetern seiner Mundwinkel.
„Hallo!“, sagen seine Gene.
Wenn Gene sprechen könnten...
„Ähm... die überbackenen Maccharoni. Bitte.“. Er nickt kurz, währenddessen lächelt er für einen Moment stärker. Seine Mundwinkel sind auf einer bestimmten Höhe in der Luft befestigt, das macht sein Unterbewusstsein, um seine Gene im Zaum zu halten und damit sich seine innere Stimme nicht damit beschäftigen muss. Wenn er seinen Kopf nach unten bewegt, grinst er. Um traurig zu sein, müsste er sich auf einen Hocker stellen. Der Abstand zwischen Mundwinkel und Boden als Konstante in seinem Leben. Das ist traurig. Vielleicht sollte ich mal mehr mit ihm reden. ...




Oha    -

Dead_Man_Writing.pdf
          - Downloads: 91

Dead Man Writing

Ich bin vor vier Jahren gestorben. Unter anderem. Aber dies war mein beeindruckendster Tod, zumindest von mir aus gesehen: Ich hatte gerade ein Abzeichen von der Armee bekommen, für meinen Mut und meine Tapferkeit im Gefecht, da war der Krieg plötzlich direkt vor meinen Augen. Ich verschanzte mich mit meinem Kameraden Sansi hinter einem Bühnenelement, wir wussten nicht, was vor sich ging, waren noch nie in einer defensiven Gefechtssituation gewesen. Ich zog das rote Halstuch meines besten Freundes aus meiner Hosentasche, betrachtete es für einige Augenblicke voller Sehnsucht und Zweifel. Warum wollte ich kämpfen? Weshalb alle verlassen? Würde ich sterben?
Sansi schoss. Ein Feind fiel zu Boden. ...




Oha    -

Ohas_belebte_Shorts.pdf
          - Downloads: 102

Ohas belebte Shorts - Ohas belebte Shorts

Eigentlich tue ich sowas nicht. Aufräumen. Saubermachen. Mir meine Klamotten abends für den nächsten Tag rauslegen. Ich weiß auch wirklich nicht, was mich an diesem Sommertag dazu getrieben hat. Aber meine gerechte Strafe habe ich bekommen.
Als ich nämlich morgens aufwachte - es war ein Samstag, ich musste schnell noch einige Passbilder machen lassen, bevor die Geschäfte schlossen – waren die vorher ordentlich zusammengelegten Kleidungsstücke kreuz und quer auf dem Boden verteilt. Natürlich dachte ich sofort an einen Einbruch. Aber Geld, alle Papiere und alles andere, was jemand hätte stehlen wollen, waren noch da... Dann kam mir der Gedanke an einen alkoholbedingten Absturz meinerseits. Aber Bewusstsein, Schmerzfreiheit und alles andere, was ein Vollrausch oder ein sinnbildlicher Kater mir rauben können, waren ebenso noch vorhanden.




Oha    -

Passend_zur_Pisse.pdf
          - Downloads: 67

Lyrik-Experimente

Kurzes und Fragmente

An diesem einen Abend in dieser einen Bar,
Sah ich, an nem Cocktail labend, einen BH.
Ich hob meinen Kopf, sah braun neben braun
schöne große Punkte mich fordernd anschaun.
Bloß was sie wollten war nicht ganz klar. ...




Oha    -

Der_Schreibmaschinen_Uebeltaeter.pdf
          - Downloads: 69

Ohas belebte Shorts - Der Schreibmaschinenübeltäter

Der Holztisch im leeren Schuppen ist nicht der Hauptdarsteller dieser kurzen Episode, sondern das Fundament. Denn auf ihm, im Lichtkegel einer Deckenlampe, steht eine Maschine, deren Schicksal weitaus aufwühlender ist, als das ihrer Unterlage. Eine Maschine, die ihre besten Tage bereits hinter sich hat. Von niemandem mehr gebraucht kauert sie einsam trauernd, Tag für Tag, Nacht für Nacht, Jahr für Jahr seit der Erfindung von Windows 95.
Die Leertaste ist an ihren Enden nach unten gebogen, über die Tastatur zieht sich Rost und wenn durch die undichte Stelle im Dach Wasser auf sie tropft, sieht es aus, als würde sie weinen.
Ist die Zeit der Schreibmaschinenübeltäter? Ich denke nicht.
Ist es ihr ehemaliger Besitzer? Vielleicht. ...




Oha    -

Brainklick.pdf
          - Downloads: 41

Am Einkaufszentrum steht ein ziemlich kleiner Mann gebückt unter einem schwarzen Tuch. Alles, was von ihm, durch ein Loch im Tuch hindurch, zu sehen ist, ist ein braunes Auge.
Er verfolgt Passanten mit seinem Blick und dann – klick! (1) - drückt er sein Auge zu.
Gerade hat er eine auffällige Frau entdeckt. Die Frau dürfte Mitte Vierzig sein. Tränensäcke verbinden ihre schon etwas eingefallenen Augen mit ihren aufgeplusterten Backen. Sie ist groß, blond und etwas rundlich. Trägt eine mit grauen Rosen verzierte, enge Jacke, darunter einen kurzen Rock oder ein Kleid. Etwas unbedarft schaut sie in die Gegend. Klick. ...




Oha    -

Die_unteilbare_Liebe_einer_grossen_Frau.doc
          - Downloads: 238

Ein kleiner Mann betrat eine Lichtung in einem Wald. Der Kleine hatte einen weiten Weg zurückgelegt, nur um hierher zu kommen. Hatte Stöcke und Steine, viel zu breite Bachläufe und zu hohe Vorsprünge gemeistert. Er hatte einen Wolf und einen Bären aus der Ferne gesehen und sich mit zwei Kaninchen geprügelt. Der kleine Mann hatte sich durch die Waldwelt geschlagen, wie ein Kuscheltier durch den Dschungel. Hoffnungslos, aber allein die Tatsache, dass er es versucht hatte, musste das Schicksal dazu bewogen haben, ihn mit Erfolg zu belohnen, wahrscheinlich weil das Ganze so niedlich anzuschauen war. Er selbst hatte nichts von der offensichtlichen Lächerlichkeit seines Vorhabens gemerkt und sich voller Kampfesmut immer weiter getrieben. Er hatte sein Ziel vor Augen. Nahm dafür jede Zerstörung seiner selbst auf sich – und wurde mit dem Glück des Tüchtigen, oder mit dem angenehmen Zufall des Glücklichen belohnt. Als er schließlich durch das Unterholz brach, das die wunderschöne Wiese hier mitten im Wald umgab, war er so vollkommen atemlos, dass er sich nur noch fallen lassen konnte und einschlief. ...




Oha    -

Geisterstunde.doc
          - Downloads: 306

Die nicht allzuferne Zukunft. Tim Brauberger, ein 22 Jahre alter Student, hat in einer unbedeutend weniger ferneren Zukunft eine Geisterbrille erworben. Tim sitzt am Straßenrand vor der Einfahrt zu dem mittelalterlichen Schloss, das seinem Studienort jährlich beträchtliche Einnahmen aus der Tourismusbranche beschert. „Da geht es nicht mit rechten Dingen zu!“, heißt es. Das hofft Tim ebenfalls. Er schaltet die Filterfunktion der Brille ein, alles wird grün und matt. Langsam schleicht er sich in die Richtung des alten Gemäuers. Es ist 23:55. Befueße schubst er die Fußmatte vor der Ziehbrücke beseite und hebt den etwa fingerlangen Ersatzschlüssel des Schlosses hervor. Er eilt zum Burgtor und öffnet das massive Vorhängeschloss wortgemäß im Handumdrehen. Unter Ächzen öffnet sich der Zugang und Tim huscht in das Gebäude.




Oha    -

Detektiv_Darek_und_das_Mitgefuehl.doc
          - Downloads: 217

Darek saß auf dieser abartigen Plastikbank, schloss die Augen und konzentrierte sich. Er versuchte, mithilfe seiner Mentalisten-Fähigkeiten, einen Strich an der Wand zu beschleunigen. Es handelte sich dabei um den Sekundenzeiger der digitalen Analoguhr, die ihm gengenüber hing. Es funktionierte nicht. Verdammt, er musste einen schlechten Tag haben. Entnervt ließ er seinen Blick zum Wiederholten Male durch den Warteraum des Frankfurter Flughafen schwimmen. Da vorne die letzte Passkontrolle, durchs Fenster war schon die Maschine zu sehen. Nach London. Darek freute sich.




Oha    -

Oha_pro_und_contra.doc
          - Downloads: 276

Letzer Teil der "Vorgekautes isst sich besser"-3er-Reihe

„Wenn ein Gegner bei einem Argument unangemessen in Rage gerät, so heißt es, weiter auf ebendieses einzugehen, weil er dort eine Schwäche zu verbergen hat!“




Oha    -

fliegende_rosa_Kuehe.doc
          - Downloads: 199

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass die landläufigen Informationen, die über fliegende rosa Kühe im Umlauf sind, nicht einmal mehr als Gerüchte, sondern höchstens als Irrglauben oder als schiere Ignoranz des Themas an sich angesehen werden können. Es ist daher dringend notwendig, dass umfassende Aufklärung über diese Spezies betrieben wird. Einen kleinen, bescheidenen Schritt in diese Richtung will ich heute leisten, indem ich die Ergebnisse meiner eigenen, zugegeben sicher amateurhaften Forschungen in diesem Zusammenhang offenlegen werde. Im Speziellen habe ich mich mit der Wachstumsphase, der metamorphen Phase und dem Sozial-, sowie Jagdverhalten der Kühe beschäftigt. Ich hoffe jedoch, dass sich daraus ein möglichst vollständiges Bild über diese urzeitlichen liebenswerten Monster ergibt.




Oha    -

ordnung_muss_sein.mp3
          - Downloads: 74

, zumindest meistens. Also Chaos oder was? Kompetenzgerangel. Kernkompetenzgerangel. Hier aber nicht. Fernkonzentrationsfrustration, wenn. Jetzt räum doch mal dein Hirn auf. Selber Arschloch! Ja, sonst kapiert doch keine Sau... Du weißt, was Struktur im Innersten zusammenhält. Was Sau? Ich geb dir gleich Sau, du literarisch Autonomer. Aufs Internet geschrieben bedeutet das was? Aufbau simultaner Handlungsfäden. Ich will intersubjektiv kommunizieren. Das ist funktional völlig unsinniges Satzzusammensetzen. Es kann doch so gar nicht funktionieren, lass uns uns mal
Die Schnüre sind nicht zeitgleich, sondern begrenzt durch die menschliche Auffasungsgabe doch hintereinander. Zusammensetzen, wir sollten diskutieren. Der Autor beleidigt sich selbst? Ist es das System Chaos, das regiert und letztendendes doch berechenbar wird? Ich glaube kaum. MANN, MAN KANN doch nicht einmal mehr erkennen was zu welchem Strang...
Wenn also zwischenmenschlich über die Distanz nur Wortsymbole und Metaphern wirken, kommen wir doch bestimmt nie zu uns durch!? Im Endeffekt ist es dann ja konstruktiv, weil wesentlich mehr verschiedene uns sicher durchdachte Meinungen eine Symbiose bilden können. Das sind die lyrischen Ichs, Idiot! Wenn dem so ist, spielt es keine Rolle, was wozu gehört, oder? Doch im Grunde, bei genauer Betrachtung, handelt ja auch die Welt zeitgleich. Doch, aber anders als man denkt. Der Empfänger muss eben selbst denken, so gewinnt das ganze an Verbindlichkeit für den Leser, er identifiziert sich. Und Beleidigung hat noch keinem geschadet, vor allem nicht dir, niederes Wesen!




Oha    -

Waldspaziergang.doc
          - Downloads: 171

Ich bin, analytisch betrachtet, eigentlich kein besonders leidenschaftsvoller Mensch. Genaugenommen räume ich der Vernunft grundsätzlich eine wesentlich höhere Geltung ein, als irgendwelchen Gefühlen. Deshalb war das heute der erste Waldspaziergang, den ich seit langem machte. Und mittlerweile ärgerte ich mich auch fast schon wieder darüber, dass ich ihn überhaupt angetreten hatte. Es war ein sonniger, warmer Spätsommer-Nachmittag gewesen, als ich das Haus verlassen hatte. Mittlerweile, durch das bereits leicht begelbte grün des Blätterdachs hindurch nur teilweise sichtbar, hatte sich der Himmel aber zugezogen – dicke Wolken hingen wie überladene Wasserbomben drohend über mir. Ich trottete auf Laub zwischen Bäumen umher, atmete ungewohnt frische Luft ein. Mir gefiel das alles nicht. Matsch, der mich im trockenen Zustand zum Schuheputzen nötigen würde, Geräusche, die ich nicht einordnen konnte.




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Mensch.doc
          - Downloads: 121

Es geht der 19. Weekly Nonsense, es kommt Nummer 20. Aus 1 wird 2, aus 9 wird 0, aus XIX verschwindet das I.
Zeit um über Veränderlichkeit nachzudenken. Zeit, zu sehen, wie sich der Mensch stetig weiterentwickelt – wie er sich einem veränderten Umfeld anpassen kann.
Hierzu eine symbolstarke, jubiläumsgemäß lange Geschichte.




Oha    -

Oha_Strandung.doc
          - Downloads: 76

Strandung




Oha    -

Darek_und_die_falschen_Tatsachen.pdf
          - Downloads: 107

Seine Mannschaft hatte mal wieder verloren. St. Pauli 0 Tore. Irgendjemand hatte ein Tennisturnier gewonnen, jemand anderes eine Wahl. In Nordafrika war ne Schule in die Luft gejagt worden. Sicherheitspolitische Debatten beschäftigten die Nation. Ein Asteroid flog nahe an der Erde entlang. Die Spannungen zwischen Russland und den USA, zwischen Pakistan und Indien, zwischen Israel und Palästina nahmen zu. Iran und China pissten rum. Eine Klimaschutzkonferenz... „Haben Sie mir zugehört?“, sein Auftraggeber sah im scharf in die Augen, „Das ist von äußerster Wichtigkeit für mich. Ich kann mich auch an einen anderen Detektiv wenden, sollten sie den Fall nicht ernstnehmen.“ - „Die Glotze war bloß wesentlich interessanter als ihr Gelaber!“, sagte Darek während er dachte: 'Selbstverständlich nehme ich ihren Fall super-ernst und nichts könnte mich davon abhalten, ihn zu lösen. Verdammt, ich habe etwas vertauscht.'




Oha    -

Ich-Geschichte.doc
          - Downloads: 128

Rekonstruktion von Ereignissen ist oft ein wahres Wundermittel, beispielsweise, wenn man seinen Schlüssel irgendwo hat liegen lassen. Als ich allein in der Wüste stand, half sie mir zumindest dabei, meine Gedanken wiederzufinden, zu ordnen. Die Sonne schien bereits wieder, es musste einige Zeit vergangen sein oder ich musste mich deutlich östlich von Tunesien befinden oder beides oder was weiß ich, was das Ganze sollte. Naja, eigentlich war es klar: Entführung, keine Frage. Man hatte mich K.O. gehauen. In der Tat niedergeschlagen suchte ich den Horizont ab. Nichtmal der Klischeekaktus war zu sehen – nur Sand, soweit das Auge reichte. Algerien vielleicht. Oder doch noch Tunesien? Oder aber Arabische Halbinsel, wer weiß, wie lange die mich hatten schlafen lassen. Warum setzte jemand einen Gefangenen mitten in der Wüste aus?




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Deepressed.doc
          - Downloads: 71

Auszug: Und die Uhr an meinem Arm enttarnt jede Sekunde als eine Wiederholung in der Dauerschleife meines momentanen Seins. Und der Horizont meines Fensters enttarnt mein momentanes Sein als eine Episode aus der ewigen Dailysoap „Life – and nothing more.“.




Fabi/Oha    -

Orange.txt
          - Downloads: 103

Wer für rot ist -> 5 Sterne
Wer für gelb ist -> 1 Stern
Wer gewonnen hat? Aktuelles Politbarometer wird oben in Sternen angezeigt!




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Klein_Peter_und_Jesus.d
oc
          - Downloads: 136

Klein Peter hat, nachdem er zulange den Himmel betrachtet hatte, 17 Monate Stubenarrest bekommen. Nachdem er 5 Monate später endlich wieder frei ist, macht er eine Begegnung der vierten Art.




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Angst_und_Schrecken.pdf
          - Downloads: 106

Es war einmal eine freiheitlich-demokratische Grundordnung, die hatte ganz viele kleine Rechtlein und dann kam ein böser Mann, der vielleicht im Rollstuhl saß und verriet sie an die Terroristen.




Oha    -

Oha_dude_youve_got_a_problem.doc
          - Downloads: 44

Ein geschriebener Traum, zumindest der Versuch. Könnte als verwirrend angesehen werden.




Oha    -

Oha_Luxuspoet.doc
          - Downloads: 84

Unterschiede!




Oha    -

Oha_Power_sofar.doc
          - Downloads: 186

Fortsetzungsgeschichte. Diese Datei enthält immer alle Teile so far.




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Reinkarnation.doc
          - Downloads: 98

Ein kleiner Einfall findet einen Weg, umgesetzt zu werden. Auf der Suche nach dem Glück, macht er einige erstaunliche Entdeckungen.




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Hater.doc
          - Downloads: 65

Treffen sich ein Butterbrot und ein Keks im Wald.
Ein langer Witz!




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_WerwolfHartmut.doc
          - Downloads: 102

Zitternd starrten die verängstigten Dorfbewohner auf das Gebüsch, hinter dem sie das Grauen vermuteten. Sie hörten es knurren und kauen. Einige hätten sicher noch darauf geschworen, dass sie Schädelknochen knacken hörten, wäre ihnen die Zeit geblieben, ihre Hand zum Schwur zu heben. Doch ihre Leben wurden schneller als gedacht, blitzartig ausgelöscht. Nach wenigen Bruchteilen von Sekunden spritzte Blut aus einem Dutzend Kehlen. Da verzog sich der Mond hinter eine Wolke und Hartmut realisierte zum ersten Mal, dass er ein Werwolf war.




Oha    -

Oha_Weekly_nonsense_-_Also_sprach.doc
          - Downloads: 67

Der glücklichste Narr der Zeit stieg von seinem Berg herunter und ärgerte die Menschen. Zur Rede gestellt, nuschelte er folgenden flammenden Appel: „Oh, wie grausam von mir, euch zu provozieren. Wenn ich eure Werte schände, dann geht doch zu eurem Gott und heult euch aus, vielleicht kann der ja was deichseln. Suhlt euch in Öl, dann seid ihr noch besser geschmiert und könnt übers Funktionieren eure Schmach wegdenken.




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_telling_a_story.doc
          - Downloads: 63




Oha    -

Oha_weekly_Nonsense_-_Heidenspass_fuer_Fuechs
e.doc
          - Downloads: 52




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Die_innere_Stimme.doc
          - Downloads: 68




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_-_Aus_dem_Schatten.doc
          - Downloads: 66




Oha    -

Oha_Kalendergeschichte_1_Grenherb.pdf
          - Downloads: 158

Teil 1 der Bilderkalendergeschichte, eines fantastischen 10Jährigen Epos, mit Bildern von 2005.




Oha    -

Oha_Kalendergeschichte_2_Die_Welt_dahinter.pd
f
          - Downloads: 154

Der zweite Teil der Bilderkalendergeschichte. Der Held verlässt seine Heimatstadt und findet sich in der "Welt dahinter" wieder.
Bilder von 2006. Die 2007-Bilder sind übrigens unter [url]oha.reflexx.org[/url] zu finden.




Oha    -

Oha_Gefangen_in_Prosa.doc
          - Downloads: 104

Ich bin in Prosa gefangen und mit mir mein Herz. Es schmerzt, wenn wandelnde Ranken mich festhalten, wo ich auch bin...
Die metaphorische Übertreibung in Reinform.




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_Qualitätsoffensive.d
oc
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Oha    -

Oha_weekly_nonsense_Die_Welt ist_schoen.doc
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Oha    -

Oha_weekly_nonsense_weekly_nonsense.doc
          - Downloads: 66




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_Sehnsucht.doc
          - Downloads: 80




Oha    -

Oha_weekly_nonsense_Vertreter_minderwertiger_
Meinungen.doc
          - Downloads: 74




Oha    -

Oha_Weekly_Nonsense_Handfalten.doc
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Oha    -

Oha_weekly_nonsense_Bildbetrachtung.doc
          - Downloads: 61




Oha    -

Oha_The_Ballad_of_Emil_Stahl.doc
          - Downloads: 132

Eine Ode an die Menschheit mit ungerechtfertigt kompliziertem Reimschema.




Oha    -

Oha_SZ_AlteArtikel.zip
          - Downloads: 43

Enthält: Am Ende.doc, Entschuldigung.doc, fröhes Föst.txt, Gedenkminute.doc, LmV.doc, odeandenwelte.doc, Ostereier.doc, Patriotismus.doc, Sinn.doc, Unsinn II.txt, Vorwort.doc, Was ist die SZ für die SZ.doc




Oha    -

WIRkung.mp3
          - Downloads: 57

Der Text WIRkung (für die Zimmer drei10 geschrieben) - laut vertont.




Oha    -

Oha_Slam_Experimente_2005-2006.zip
          - Downloads: 52




Oha    -

WIRICH.mp3
          - Downloads: 68

Wir? Ich! - laut vertont!




Oha    -

Oha_Kalendergeschichte_1_Grenherb.doc
          - Downloads: 117




Oha    -

Oha_FotolovestorySMV.zip
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Oha    -

Oha_BKSchuhkastenOha.mp3
          - Downloads: 57




Oha    -

Oha_Meisterwek.GIF
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Oha    -

Oha_weekly_nonsense_love_peace_and_freedomnes
s.doc
          - Downloads: 128




Oha    -

Oha_Wirr.doc
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Oha    -

Oha_Kindheitslyrik.doc
          - Downloads: 134




Oha    -

OhaPipo_Benny.doc
          - Downloads: 93




Oha    -

Oha_maivsdezember.doc
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Oha    -

Oha_Tagebuch_Page1.doc
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Oha    -

Oha_hehemails.doc
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Oha    -

Oha_WUT_pre.doc
          - Downloads: 363

Ein kleines Sprachexperiment,

oder so... Ist auch immer noch nicht fertig.




Oha    -

Oha_WIRICH.doc
          - Downloads: 92




Oha    -

Oha_augenessen.doc
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Oha    -

Oha_ich_liebe_den_leeren_raum.doc
          - Downloads: 95




Oha    -

Oha_Klein Peter.txt
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Oha    -

Oha_Idioten.doc
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Oha    -

Oha_5ereltern.doc
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Oha    -

Oha_WIRkung.doc
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Oha    -

Oha_Studie Pre.doc
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Oha    -

Oha_laut_und_hoerbar.doc
          - Downloads: 386

Im Literaturunterricht entstandende phantastische Kurzgeschichte über eine Frau mit lebensverändernden Erfahrungen bei einem Vorstellungsgespräch.




Oha    -

Oha_Good-Bye.doc
          - Downloads: 90




Oha    -

Oha_Dilemma2.txt
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Oha    -

Oha_Parabel.doc
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Oha_5ereltern_angebot.doc
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