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Shoutbox
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| Oha - 29.03.10 - 21:47 |
| Und jetzt gibts im Archiv Seitenzahlen. |
| Oha - 25.03.10 - 15:41 |
| Apathie, du mein stiller Begleiter - Ich kann mich nicht rühren. Nichts rührt mich. Nichts verführt mich, irgendwas aufzuspüren oder auszudrücken – bis hin zu meinen Kippen. Ich ruhe und bin einfach still und stumm. Lieg nur rum. Und drum sag ich nun nichts mehr. Denn dieses Gedicht macht sonst nichts mehr her, fällt schwer zu verstehen, wie einer sich nur um das Thema Schweigen drehen kann und dabei fortfährt. Fortfahrend Fortwährend während Worte im Mund sehr ungesund erschweren, sich ihrer Aussprache verwehren und negativ vermehren. Schwebe in nichtsprachlichen Sphären, die umso schöner werden je mehr sie sich verklären. |
| Oha - 08.03.10 - 22:56 |
| Wie unschwer zu erkennen wich die Shoutbox rechts zugunsten von etwas mehr Übersicht und Raum. Auch ansonsten paar Designveränderungen und innere Umstrukturierungen. Die Überschriften der Kategorien oben sind nu anklickbar. |
| brilliant - 08.02.10 - 11:34 |
| deine ausführungen über kant |
| auch von den mudda - 08.02.10 - 00:44 |
| eransicht. Was wesentlich ist, das weiß ich genau, sind jedenfalls nicht die probleme mit frau. Das ließ ich ihn mal alleine austragen, mich gehts nichts an, ihm stellst du die fragen. Kant brachte ins wanken aus gründen der brunft Völlig real die reine vernunft. -ein wendepunkt in der philosophiegeschichte. |
| den goethe seine mudda - 08.02.10 - 00:42 |
| So nimmt es der laie an, gedankenlos. So ein verschwinden durch die wand. Durchaus imposant. Eklatant imposant, dazu brisant. Im grunde allerdings kein garant, der verspanntheit an sich. Hatte sich schlicht verrannt In gedanken und fand Keine lösung, angeblich. …Steht er also verdattert vor bezeichnender mauer, durchläuft ihn krass ein entzückter schauer. es handelt sich bloß um brunftige lust, kann sie nicht befriedigen, zu hause nur frust. woher sie kommt, ich wills nicht wissen, wirkt weder philosophisch, noch religionsbeflissen. so steht kant dort, akut verspannt, hält sich noch immer erstaunlich galant. seine erregung vor dieser großen mauer amüsant für jeden fleischbeschauer. doch dann, was er tut, es ist brilliant, kant läuft, ja schreitet, ganz elegant, erregt, doch hemmungslos durch steinernde wand. Ob die erregung anhält, man weiß es nicht, habe ich von der wand nur die vord |
| Goethes Mudda - 02.02.10 - 17:14 |
| und war dabei verspannt |
| Goethes Erbin - 02.02.10 - 13:46 |
| Interessant dachte Kant und verschwand in der Wand (die er vorher ausgiebig musterte). |
| Oha - 19.01.10 - 12:36 |
| So folgte er einmal wieder dem Ruf des Wahnsinns... |
| Lautstark und hörbar - 13.01.10 - 17:26 |
| Der Penis tanzt |
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Oha - Dienstag, 02.02.10 Noch keine Bewertung! - bewerten
Detektiv Darek und der Kampf der Klischees V - 0 Kommentare - Visits: 202 |
„Hallo?“, meldete sich Petrus Stimme am Ende der Leitung. Gott legte hastig wieder auf.
Petrus muss von der Sache gewusst haben, dem entgeht doch sonst nichts. Aber warum sollte er mich betrügen? Fest steht, dass er Darek genauso hasst, wie ich – schließlich kam der IMV damals auf uns beide zu. Oder hat er seine Meinung geändert? Damals stieg ihm der Zorn wie gewürgte Galle ins Gesicht. 'Niemals! Das könnt ihr nicht machen!“, hatte er geschrien, noch bevor ich das Wort erheben konnte. Was ist bloß aus uns geworden? Früher verbrachten wir Tag und Nacht zusammen am Himmelsufer, ließen unsere Gedanken und Gespräche vom Treiben auf der Erde und der Gestirne mitreißen, die in Ewigkeit um uns herum rasten. Ich kannte all deine Geheimnisse. Wie Bruder und Schwester waren wir. Du scheutest dich nie, mich, den Erfahrenen um Rat zu fragen und für mich warst du der einzige, dem gegenüber ich mir beim Antworten nicht überheblich vorkam. Gemeinsam konnten wir Pferde erschaffen, Gesellschaften umlenken und philosophieren. Was floss Herzblut, als wir die Bibel und die Bibel 2 erdachten. Ich gab dich sogar Jesus als Paten mit auf die Erde. Welch eine Freundschaft, welch Intimität. Was ist bloß verloren gegangen? Was bloß ist nun anders als früher? Warum nur wolltest du den Tordienst übernehmen – brauchst du nur ein wenig Abstand? Ich kann dir das nicht übel nehmen – wenn du für dich selbst sein willst, ist das dein gutes Recht. Nur früher, da hattest du nie den Wunsch danach. Was hat sich geändert, dass du nicht mehr bei mir sein willst? Sehen wir uns, sprichst du kaum mehr als das Nötige, sind wir einander fern, bin ich stets der, der den Kontakt sucht. Das monumentale wir zerbröselt, oder? Und darunter, so sehr ich auch die Augen davor verschließe, kommt ein so viel mickrigeres jeder für sich zum Vorschein, das mein Herz in unvollendete Pein hüllt. ICH – GOTT – fühle mich gefehlt. Warum nur, wie konnte es dazu nur kommen? Was ist bloß verloren gegangen? Es ist wohl richtig, was die Menschen sagen: Mach dich nie abhängig, sonst wirst du verletzt. Fühle nicht, sonst verweichlichst du. Doch so sehr ich mir auch sage, dass ich über all dem stehe, so sehr ich mir dafür zu schade sein will – zum ersten Mal bin ich mir meiner Empfindungen bewusst – Klebt meine Seele an deiner – nur du bist nicht mehr da, wo sich die Naht schließen sollte. Ach! Bittere Tränen sind mein Labsaal, wo es Stolz und das mit dir vereint sein sollte. Wie tragisch ist der, der nur das Niederschmetternde fühlen kann und nicht die Freuden? Wie wir früher zusammen am Rande der Wolken, so sitze ich nun tagein tagaus vor diesen Bildschirmen, lasse mich berieseln und kann doch meiner eigenen Kinder nicht mehr froh werden. So Ratlos, wie Rastlos. So Untätig und Unnötig wie ein Stern am Himmel, nur dass ich das Leuchten verlernt habe. Petrus, ach Petrus, wohin hast du mich geführt? Was ist bloß verloren gegangen? Wo ist dein Hass, wo deine Liebe? Wie konntest du Darek laufen lassen, unserem vereinten Schwur so in den Rücken fallen. Petrus, ach Petrus, muss ich mich von dir abwenden – dich im dunklen göttlichen Schatten modern lassen?
Gott griff wieder nach dem Telefon – dieses Mal jedoch wählte er die Nummer von Lucy, der er in dieser Angelegenheit von allen am meisten vertraute.
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