Apathie, du mein stiller Begleiter - Ich kann mich nicht rühren. Nichts rührt mich. Nichts verführt mich, irgendwas aufzuspüren oder auszudrücken – bis hin zu meinen Kippen. Ich ruhe und bin einfach still und stumm. Lieg nur rum. Und drum sag ich nun nichts mehr. Denn dieses Gedicht macht sonst nichts mehr her, fällt schwer zu verstehen, wie einer sich nur um das Thema Schweigen drehen kann und dabei fortfährt. Fortfahrend Fortwährend während Worte im Mund sehr ungesund erschweren, sich ihrer Aussprache verwehren und negativ vermehren. Schwebe in nichtsprachlichen Sphären, die umso schöner werden je mehr sie sich verklären.
Oha - 08.03.10 - 22:56
Wie unschwer zu erkennen wich die Shoutbox rechts zugunsten von etwas mehr Übersicht und Raum. Auch ansonsten paar Designveränderungen und innere Umstrukturierungen. Die Überschriften der Kategorien oben sind nu anklickbar.
brilliant - 08.02.10 - 11:34
deine ausführungen über kant
auch von den mudda - 08.02.10 - 00:44
eransicht. Was wesentlich ist, das weiß ich genau, sind jedenfalls nicht die probleme mit frau. Das ließ ich ihn mal alleine austragen, mich gehts nichts an, ihm stellst du die fragen. Kant brachte ins wanken aus gründen der brunft Völlig real die reine vernunft. -ein wendepunkt in der philosophiegeschichte.
den goethe seine mudda - 08.02.10 - 00:42
So nimmt es der laie an, gedankenlos. So ein verschwinden durch die wand. Durchaus imposant. Eklatant imposant, dazu brisant. Im grunde allerdings kein garant, der verspanntheit an sich. Hatte sich schlicht verrannt In gedanken und fand Keine lösung, angeblich. …Steht er also verdattert vor bezeichnender mauer, durchläuft ihn krass ein entzückter schauer. es handelt sich bloß um brunftige lust, kann sie nicht befriedigen, zu hause nur frust. woher sie kommt, ich wills nicht wissen, wirkt weder philosophisch, noch religionsbeflissen. so steht kant dort, akut verspannt, hält sich noch immer erstaunlich galant. seine erregung vor dieser großen mauer amüsant für jeden fleischbeschauer. doch dann, was er tut, es ist brilliant, kant läuft, ja schreitet, ganz elegant, erregt, doch hemmungslos durch steinernde wand. Ob die erregung anhält, man weiß es nicht, habe ich von der wand nur die vord
Goethes Mudda - 02.02.10 - 17:14
und war dabei verspannt
Goethes Erbin - 02.02.10 - 13:46
Interessant dachte Kant und verschwand in der Wand (die er vorher ausgiebig musterte).
Oha - 19.01.10 - 12:36
So folgte er einmal wieder dem Ruf des Wahnsinns...
Du lebst in dem Land, in dem man Freiheit empfand
als ein Gesellschaftszustand, den es zu erreichen gilt
und bist du gewillt dafür zu leben,
dann bemerkst du bald: umsonst ist alles streben
Denn du weißt es ist das Land in dem man Freiheit verbannt
um gut da zu stehn und in Sicherheit zu leben,
man sagt dir öffentlich, man tut alles nur für dich
dass du „sicher“ lebst, und dich kontrolliert bewegst
Und da stehst du jetzt vor ner verschlossenen Tür
Und du fragst dich warum, denn du weißt nicht wofür
und für wen du hier stehst
und warum du hier lebst
Doch du kennst dein Land,
und du weist wie es tickt
und manchmal macht es dich fast verrückt
nur rum zustehen und zu zusehn
wie Menschen sich
im Kreis drehn
Und da stehst du jetzt vor ner verschlossenen Tür
Und du fragst dich warum, denn du weißt nicht wofür
und für wen du hier stehst
und warum du hier lebst
Doch jetzt brichst du sie auf, denn du willst raus
es gibt was zu tun, kein Grund sich auszuruhn
und du weißt da drausen sind noch tausend andere
wie du und ich
Und da stehst du jetzt in den Trümmern von der Tür
Und du weißt jetzt warum und auch wofür
und für wen du hier stehst
und warum du hier lebst
Und erhobenen Hauptes gehst du voran,
hinter dir ne Armee von zehntausend Mann
und du weißt auf wen du dich verlassen kannst
du zersprengst die Kette, die ihren Geist umgibt
zu zerstörst den Hass und zeigst ihnen, wie man liebt
Und da steht ihr jetzt in den Trümmern von der Tür
Und ihr wisst jetzt warum und ihr wisst auch wofür
und für wen ihr hier lebt und warum ihr hier steht
Und da stehn wir jetzt in den Trümmern von der Tür
Und wir wissen jetzt warum und wir wissen auch wofür
und für wen wir hier stehn
und warum wir hier leben