Apathie, du mein stiller Begleiter - Ich kann mich nicht rühren. Nichts rührt mich. Nichts verführt mich, irgendwas aufzuspüren oder auszudrücken – bis hin zu meinen Kippen. Ich ruhe und bin einfach still und stumm. Lieg nur rum. Und drum sag ich nun nichts mehr. Denn dieses Gedicht macht sonst nichts mehr her, fällt schwer zu verstehen, wie einer sich nur um das Thema Schweigen drehen kann und dabei fortfährt. Fortfahrend Fortwährend während Worte im Mund sehr ungesund erschweren, sich ihrer Aussprache verwehren und negativ vermehren. Schwebe in nichtsprachlichen Sphären, die umso schöner werden je mehr sie sich verklären.
Oha - 08.03.10 - 22:56
Wie unschwer zu erkennen wich die Shoutbox rechts zugunsten von etwas mehr Übersicht und Raum. Auch ansonsten paar Designveränderungen und innere Umstrukturierungen. Die Überschriften der Kategorien oben sind nu anklickbar.
brilliant - 08.02.10 - 11:34
deine ausführungen über kant
auch von den mudda - 08.02.10 - 00:44
eransicht. Was wesentlich ist, das weiß ich genau, sind jedenfalls nicht die probleme mit frau. Das ließ ich ihn mal alleine austragen, mich gehts nichts an, ihm stellst du die fragen. Kant brachte ins wanken aus gründen der brunft Völlig real die reine vernunft. -ein wendepunkt in der philosophiegeschichte.
den goethe seine mudda - 08.02.10 - 00:42
So nimmt es der laie an, gedankenlos. So ein verschwinden durch die wand. Durchaus imposant. Eklatant imposant, dazu brisant. Im grunde allerdings kein garant, der verspanntheit an sich. Hatte sich schlicht verrannt In gedanken und fand Keine lösung, angeblich. …Steht er also verdattert vor bezeichnender mauer, durchläuft ihn krass ein entzückter schauer. es handelt sich bloß um brunftige lust, kann sie nicht befriedigen, zu hause nur frust. woher sie kommt, ich wills nicht wissen, wirkt weder philosophisch, noch religionsbeflissen. so steht kant dort, akut verspannt, hält sich noch immer erstaunlich galant. seine erregung vor dieser großen mauer amüsant für jeden fleischbeschauer. doch dann, was er tut, es ist brilliant, kant läuft, ja schreitet, ganz elegant, erregt, doch hemmungslos durch steinernde wand. Ob die erregung anhält, man weiß es nicht, habe ich von der wand nur die vord
Goethes Mudda - 02.02.10 - 17:14
und war dabei verspannt
Goethes Erbin - 02.02.10 - 13:46
Interessant dachte Kant und verschwand in der Wand (die er vorher ausgiebig musterte).
Oha - 19.01.10 - 12:36
So folgte er einmal wieder dem Ruf des Wahnsinns...
Für die komplette Geschichte, bitte auf die Überschrift (^^) klicken.
Ich war dermaßen in Gedanken versunken, dass ich nicht einmal mitbekam, wie die Leute hinter mir allesamt von ihren Stelen stiegen und mir leise folgten.
Wo war bloß Elly? Sie konnte doch nicht tot sein. Ich kannte sie leider nur zu gut. Sie hätte sich niemals diesem diabolischen Spiel angeschlossen, eher würde sie sicher – s t e r b e n.
Das durfte einfach nicht der Wahrheit entsprechen.
Ich trottete über den Hügel, der mich von der Oase trennte – hetzte dann auf das Wasser zu und trank mich randvoll. Hinter meinem Rücken – ungesehen – die stille Menschengruppe. Der Durst war erstaunlich bald gelöscht. Die Sonne musste jetzt den einzigen Planeten in Reichweite erhellen: Hans. Zu seinem Sockel: „Hans! Hilf mir! Glaub mir! Du musst da runter!“
Hans: „Was machst du denn hier? Du hast es tatsächlich geschafft, bis jetzt zu überleben? Obwohl du da in die Wüste gerannt bist?“
„Natürlich – Hör mir zu! Die sind keine richtigen Terroristen, die...“
„Doch – sind sie! Die können sehr gemein Menschen manipulieren, wie das so das Ziel des Terrors ist. Denen dahinten haben sie erzählt, du seist ihr größtes Übel, du hättest Schuld an der ganzen Situation. Und irgendwie stimmt das auch. Ich muss es wissen. Dreh dich mal rum!“
Hinter mir – an die Fünfzig Personen, die sich mir unbemerkt bis auf etwa 20 Meter genähert hatten. Sie sahen nicht freundlich aus. Absolut nicht freundlich. „Jetzt ist schluss!“ und ähnliches wurde gerufen. Und sie setzten sich langsam in Bewebung, wollten mich treffen, mich zerstören. Meteoriten, Kometen, Asteroiden im Kampfeinsatz gegen mich, den Einen, die Sonne. Bereit, mit all ihrer Kraft auf mir aufzuprallen, mich zu zerfetzen. Aua! Die Sonne darf erst in Milliarden Jahren verlöschen, deshalb floh ich – also sie – ging auf, stieg über dem Wüstenboden empor. An den Ecken und Kanten der Felssäule entlang gen Zenit bot ich meinen Verfolgern eine ganz neue Erfahrung von persönlichem Horizont. Ich gewann mehr und mehr an Höhe, erglühte voll in meinem Adrenalindrang, fast hatte ich die Kante erreicht – hinauf, hinauf! - doch was war das? Hans saß keinesfalls alleine auf seiner Plattform. Neben ihm kauerte eine Gestalt, flach auf das Plateauchen gepresst, der Kopf in seinem Schritt liegend, von unten unsichtbar. „Elly?“ Elly? ELLY! - elly? Was war hier los? Ich wollte Erklärungen, nur leider gab es keine passenden Fragen. Irgendetwas war hier verdammt schief gelaufen. Hans Stimme, bedrohlich bassig: „Du hast die Wüste überlebt! Zweimal! Du hast dich nicht auf so ne Säule gesetzt und bist verreckt! Du hast meine Jungs überstanden! Du hast die Idioten überstanden, die sich für dich haben foltern lassen, zumindest bis jetzt. Du bist zu weit gekommen. Warum, verdammt, klappt das mit dem eleganten aus-dem-Weg-schaffen nie. Wenn du jemanden loswerden willst, erschieß ihn! Schade, dass sich das bewahrheitet.“
Ich hing am Rand der Stele und war vor Überraschung unfähig, mich zu bewegen. Lediglich meine Lippen konnten noch etwas hervorpressen: „Was? Was habe ich denn getan? Ich wollte doch nur meine Elly!“
„Deine Elly gehört jetzt mir!“. Hans zog sich sein Gesicht ab – wahrscheinlich eine verblüffend realistische Gummimaske – darunter kam ein langer Bart und ein großer Turban zum Vorschein. Er war: Osama bin Laden. „Sie ist so unglaublich sexy. Elly wird die erste meiner Frauen sein. Ich musste sie einfach haben. Also hab ich mir dieses kleine Spiel für dich ausgedacht. Als Terrorismus getarnte kleinere Verbrechen vergnügen mich immer wieder. Wollte dich eigentlich verlieren sehen – an den Ereigniskarten verzweifeln lassen – Wüste, aufgebrachter Mob, böse Terroristen, Hungertod. Du hast es unerwarteterweise geschafft. Übrigens, ich bin gerade bei LOS und du im Gefängnis - ich habe die Wahl – entweder stoße ich dich diesen Felsen hinab, oder ich setzte dir ne Kugel in den Kopf!“.
Es geht der 19. Weekly Nonsense, es kommt Nummer 20. Aus 1 wird 2, aus 9 wird 0, aus XIX verschwindet das I.
Zeit um über Veränderlichkeit nachzudenken. Zeit, zu sehen, wie sich der Mensch stetig weiterentwickelt – wie er sich einem veränderten Umfeld anpassen kann.
Hierzu eine symbolstarke, jubiläumsgemäß lange Geschichte.
Der acht Jahre junge Lennart Laun lümmelte herum. Immer und überall. Er sprang stets auf, wenn das Abendessen eingenommen wurde. Er wälzte sich ungehörig auf Kirchbänken herum. Setzte sich stundenlang auf seine Hausaufgaben und kniff in regelmäßigen Abständen die Arschbacken zusammen, um sie unbrauchbar zu machen. Er besaß nicht die Fähigkeit, zu flüstern. Vielleicht erzählte er das aber auch einfach nur jedem, um sein Verhalten gesellschaftsfähig zu machen. Wie auch immer, sein Ton-Organ war immer zu vernehmen, wenn er in der Nähe war. Lennart brüllte bereits im Mutterleib, dann zwei Jahre am Stück, dann im Kindergarten und schließlich in der Schule. Nur wenn er Nahrung in sich hineinstopfte erhielten die Ohren seiner Mitmenschen eine kurze Erhohlungspause. Lennart nervte jeden. Nicht nur seine Eltern, zwei Neo-Spießer, die sich nichts mehr wünschten, als einen ganz normalen, gottesfürchtigen und stilvollen Sohn, sondern auch Lehrer, Mitschüler, Kirchengemeinden, Spielgefährten, Tagesmütter, Kinderhortbetreuer und Kinderguides bei Museumsbesichtigungen.
Eines nachts brach ein böser Verbrecher – namens Bernd Schmieder - in das Haus der Launs ein. Bernd war ziemlich neu im Geschäft. Genaugenommen war dies sein erstes richtiges kriminelles Vergehen. Sicher, Kaugummis hatte er mal mitgehen lassen – aber das hier sollte schon ein ganz anderes Kaliber werden. In ihm vermischten sich Aufregung, Vorfreude und Angst zu einem ihm bisher unbekannten Erregungszustand des Ganzkörperzitterns aus vollkommen gegensätzlichen Gründen. Er pisste sich also beinahe in die Hose, als er im dunklen Garten hinter seinem Einbruchsobjekt stand und nach einer Einstiegsmöglichkeit Ausschau hielt. Ein Fenster war gekippt! Es aus der Angel zu heben, war sogar für Bernd kein Problem. Lautlos legte er es auf dem Teppichboden des Wohnzimmers ab, schwebte hinein. Kein Mensch konnte ihn gehört haben. Er öffnete die erste Schranktür, die er sah – und hatte wahnsinniges Glück. Es strahlte ihn eine grünliche Geldkassette an. Wahnsinn! Welch ein Coup – er würde sich das Ding greifen und dann einfach abdampfen. Er würde Berufskrimineller werden – mit diesem Erfolg vielleicht sogar ins organisierte Verbrechen einsteigen können. Ein Grinsen breitete sich – im Dunkeln unsichtbar – auf seinem Antlitz aus.
Lennart hatte keine Lust, zu schlafen. Das war soo langweilig. Aber alleine wach sein, machte auch keinen Spaß. Es musste eine Lösung her. Er hob seine Bettdecke hoch und schmiss sie auf seinen neuen Schreibtisch. Dann veranstaltete er eine Kissenschlacht mit sich selbst. Er kreischte laut und hoch. Dann lag sein Schlafzimmer im Chaos und er wollte noch mehr Spaß. Er wollte mit seinen Eltern spielen. Er stapfte durch den Flur zu deren Zimmer, öffnete die Tür einen Spalt weit. Die schliefen, die Blödmänner. Das Mittel dagegen glaubte er zu kennen. Er öffnete den Mund. Ungewohnt musste es klingen, dann würden die beiden Penner aufschrecken, das wusste er von seinen unzähligen bisherigen Lärmaktionen. Er spitzte die Lippen, warf den Kopf in den Nacken. Er war ein Wolf. „Huuuuuuuuuuuuhuuuuuuuuuuuuuuuuuuu. Whaaaahuuuuuuuuuuuuuu!“, heulte er die Nacht an, wie er es schon bei Comic-Hunden und im Fernseher beobachtet hatte. „Wuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuuuuu! Wahuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!“
Bernds Grinsen erstarb. Übrig blieb eine Lächel-Leiche, ein versteinerter panischer Gesichtsausdruck. Was war das? Ein Wachhund? Die hatten nicht wirklich einen Hund, oder?! Wie verhielt man sich als professioneller Gauner in einer solchen Situation. Er konnte sich auf keinen Fall mit der Kassette verziehen. Ein Poltern ertönte über seinem Kopf. Die Wahrscheinlichkeit, dass er jetzt geschnappt wurde, war zu hoch. Im Moment war es nur Hausfriedensbruch, was er da begangen hatte. Behutsam schloss er die Schranktür wieder, schlich so leise wie möglich Richtung Fenster. Noch immer begleitet von diesem unheimlichen Heulen, das da aus dem ersten Stock herunterdrang – jetzt bebte sein ganzer Körper vor reiner Angst. Nach dem Verlassen des Zimmers und dem erneuten Betreten des Gartens, setzte er das Fenster wieder notdürftig ein und rannte davon, während das Licht im Elternschlafzimmer anging. Ihm war die scheiß Beute jetzt so scheißegal. Nur weg! War er eben ein Waschlappen! Zumindest war er vernünftig.
„, denn Vorgekautes isst sich besser!“, beendete der 34-jährige Soziologe Martin K. seinen Vortrag.
In der selben Sekunde erbrach sich Chris M. Er befand sich auf einer Grillparty. Um ihn herum schöne Mädchen, von denen er mit einigem an diesem Abend bereits vielversprechend geflirtet hatte. Ansonsten Klassenkameraden. Im Moment der Erkenntnis, dass die Übelkeit ihn überlistet hatte und nun mit aller Härte zuschlug hatte Chris nur den einen Gedanken: 'Blamier dich bloß nicht!'. Er zog sein Handy aus der Tasche, tat so, als nähme er einen Anruf an, stand auf und ging zwei Schritte, um etwas abseits zu stehen. In der Zwischenzeit war bereits ein Teil seines Mageninhalts seine Speiseröhre wieder hinaufgestiegen und Chris musste sich die Hand vor den Mund halten und die Backen blähen, um nicht gleich hier neben den ganzen Leuten hinzureihern. Das aber hätte sein Ego kaum ausgehalten – er legte immer viel wert darauf, bei seinen Mitmenschen gut anzukommen. Also musste er, sich unter Anstrengungen überwindend, die ganze Kotze wieder herunterschlucken, was das mit Sicherheit widerlichste Ereignis seines bisherigen Lebens darstellte.
Als er seinen Mageninhalt erfolgreich wieder an die richtige Position gebracht hatte, wandte er sich wieder der Party zu und direkt vor ihm stand die Frau seiner Träume und glotzte ihn entsetzt an. Sie hieß Julia. Er hatte sie immer geliebt, seit dem ersten Tag, sie betrachtete angewidert seine verschmierten Klamotten. War wohl doch nicht so glimpflich ausgegangen.
Und darum war Martin K. ein Lügner. Doch niemand bemerkte es und der Applaus war beachtlich.
Jetzt live und nur beim reflexx-Podcast. Hans und Jürgen als Moderatoren der internationalen Pfahlhockweltmeisterschaft. Heute der Pilot. Die Moderatoren stellen sich und ihren Sport vor.
Bortid - Dienstag, 27.10.09 - bewerten Dein Weg - 2 Kommentare - Visits: 975
Ja, hier mal ein Lied von mir, Text steht dran, über Kommentare freu ich mich!
Du bist jetzt 20 Jahre unterwegs,
dein Weg war stetig steil,
nicht leicht zu begehen
es war nicht immer leicht für dich,
zu sehen und zu verstehen,
was dein Weg bereithält für dich
doch du wirst sehen
Ref;
Lass dich von deinen Mitreisenden
nicht mitreissen, denn
sie gehen einen andren Weg
mit einer Leidenschaft,
die dir nur Leiden schafft,
drum geh und finde deinen Weg!
Du warst schon öfter kurz davor,
zu resigniern, den Kopf zu verlieren,
denn dein Weg war eigentlich
nicht wirklich schön,
nicht leicht zu begehn,
doch zu begannst zu verstehn....
Lass dich...
Und bleib nicht stehn aufm Weg,
sondern gehe immer weiter,
lass dich nicht hängen
und halt dich an den Refrain..
Lass dich...
und suche selbst bewusst, was du finden musst, um deinen eigenen Weg zu gehn!
Dinge zu erfahren ist wichtig zur Themenfindung.
Sätze zu formen ist wichtig um Absätze zu erschaffen. Vielseitigkeit in der Satzstruktur zu erreichen ist ein Muss. Sich langsam aufzubauen jedoch stilvoll. Stilvölle als Ende des Hungers nach Wortakrobatik zu betrachten, macht diese Gedanken erschreckend. Alles ist weiß und weich und unordentlich. Sich langsam aufzubauen ist also schlecht. Schlechter Stil – und wer will schon vollgestopft mit schlechtem Stil sein. Ich fahre einen Traum-Film. Stimmt. Und nichts wird hängenbleiben, oder? Warum sind Menschen so? Warum bleibt nichts hängen, was sie denken? Was mal andere für sie gedacht haben? Werden wir ja sehen. Da ist sie wieder, die innere StimmeTM - die taucht verblüffenderweise auch immer dann auf, wenn man nach ihr hört. Nicht so verblüffend eigentlich. Ich setz mich mal aufrecht hin. Also entweder ist sie die ganze Zeit da, was verrückt wäre, weil ich dann ganz linear und stringent denken würde – und das tu ich eigentlich nicht. Oder die innere Stimme ist nur die Übersetzung meiner unbewussten Vorgänge für das Bewusstsein, dass sich mit ihnen beschäftigen will. Hm, was essen. Geldbeutel auf dem Schreibtisch, jetzt in meiner Tasche. Genauso Schlüssel – und – Feuer. Alles dabei? -- . Das mit der inneren Stimme sollte ich mir merken. Das andere mit den Sätzen auch. Ob das wohl klappt? Naja, Tür auf. Treppe. Durch den Gang. Der Nachbar mit den Baseballschlägern, die durchs Fenster zu sehen sind. Der fette Kerl nimmt beide Schläger in die Hand und verjagt damit die Katzen, die sich auf sein Grundstück wagen. Dann isst er sie. Das wäre widerwärtig. Sind alle Menschen so? Oder sogar alle Wesen, die es gibt? Keine Ahnung. Affen – Affen sind bestimmt so – und was für einen Affen gilt, gilt immer für den Menschen offiziell. Man könnte experimentieren.
„Hi!“. Hä? Ah, Marita. Nice, aber – vergeben.
Nachdem ich nun oft genug mehrere tausend Spams löschen durfte, hab ich mal wieder was programmiert - einen diesmal hoffentlich ausreichend dynamischen Spamfilter. Erstmal ist es allerdings nicht mehr möglich, Links in Kommentaren zu posten - wer das dennoch tun will, darf mich gerne per Mail oder ICQ informieren, dann änder ich es manuell. Ich werde mal bei Gelegenheit einzelne Einstellungen ausprobieren und gucken, was noch durchkommt, dann kann ich im besten Fall die Links wieder zulassen.
Detektiv Darek und der Kampf der Klischees - komplette Geschichte
[size=+1]Der größte Darek aller Zeiten!
'Es gibt so viele Frauen auf der Welt. Warum suche ich mir immer die raus, die vollkommen außerhalb meiner Reichweite liegen?', dachte sich Darek, als er dieser sexy Schnitte hinterherstieg. Er war ihr gefolgt, seit sie aus dieser Disko gekommen war, in die er nicht hineindurfte. Sie trug ein weinrotes Kleid – sehr figurbetont und mit tiefem Ausschnitt. Das waren ausreichend Gründe für Darek, sie insgeheim besser kennen zu lernen. Beschattung war ja ohnehin sein Geschäft. Nur war er ihr jetzt seit circa zwanzig Minuten gefolgt, die von zunehmenden Selbstzweifeln und tiefgreifendem Pessimismus geprägt waren. Langsam war es genug. Er wollte sich nichts mehr vormachen. Es würde enden, wie immer, wenn er einem Mädchen hinterherschlich. Es war jedes Mal das Gleiche. Sie stieg in ein Haus oder einen Wagen, Darek wagte nicht, sie anzusprechen – und sie war weg. Darek wusste, dass es auch heute so ausgehen würde. Es gab nur eine Chance, es zu verhindern – und die war: Kapitulation.
...Die Geschichte für alles und jeden - jetzt aktuell!
Damit sich der werte Reflexx-User auch mal selbst unverbindlich schreiberisch austoben kann, gibt es ab jetzt Das große Bla.... Es handelt sich hierbei um eine Geschichte, die an Unmittelbarkeit, Grausamkeit, aber auch echten, großen Gefühlen kaum zu übertreffen sein wird. Die Geschichte aller.
Regen führt Dreck mit sich, wenn er einen schlammigen Abhang hinunterfließt und eine Straße überquert. Dreck, gleich jedem anderen. Und doch passiert etwas Bemerkenswertes. Allen Naturgesetzen zum Trotz wird sich ein auf Beton abgesetzter Haufen Matsch plötzlich seiner selbst bewusst. Er sagt: „Ich bin Matsch!“ und fühlt sich besonders. Plötzlich ist er wahrhaftig. Reglos, aber innerlich bewegt, vergießt er eine Träne der Selbsterkenntnis, die natürlich nur ein Regentropfen ist, ein zufälliges Produkt chaotischer Kausalität.
Sonne macht trocken, macht neu, macht hell sobald sie da ist. Menschen wabern die Wege der Welt entlang und fangen an, zu lächeln, sobald der Regen geht. Wer achtet schon auf ein bisschen Braunes auf der Straße?
Es ist Florian. Der weiß, er ist gut und denkt er wisse, was gut ist. Frohgemut stapft er drum weiter sein Leben entlang. Alle hatten bisher den weinenden und selbstbewussten Dreck vermieden, der nach dem Guss nun auf der Straße liegen geblieben und zu vertrocknen beginnt. Florian jedoch reflektiert sich selbst, sieht die Welt, beobachtet sich darin und vergisst auf seine Umgebung zu achten. Deshalb nimmt er bei einem beherzten Schritt zufällig den besondren Kitt mit, der so ganz zerzaust und betreten am Schuh kleben bleibt und da jetzt haust.
Zuhause ausgezogen landen die Schuhe von Florian eiskalt auf dem Boden. Während der junge Mann ins innere der Wohnung geht, um sich vier Toastbrote mit Weichkäse und Tomaten zu machen, hat der nun trockene Dreck weiter Zeit, sich selbst zu entdecken. Aus „Ich bin Matsch“ wird „Ich muss kleben“, dann „Lasst mich leben!“, dann „Ich bin Dreck, ich muss weg“, dann „Ich weiß, dass ich Matsch bin, mach ich jetzt krass Sinn?“, dann wieder „Ich bin Matsch!“...
Ich habe heute mal eine lange überfälliges Update zusammengeschustert. Ab jetzt gibt es bestimmte Vorschautexte für die Startseite - wenn man dann auf die Artikelübersicht oder "Weiterlesen/Kommentare" klickt, kommt man immer zum vollständigen Text - kann gleich getestet werden:
Entschuldigt bitte die lange, lange Sendepause. Mein Internet zu Hause funktioniert seit Ewigkeiten nicht mehr, aber seit 3 Wochen wird es "in ein paar Tagen" wieder gehen.
Nuja - es sind aber neue Texte in Mache bzw. gemacht und ich hoffe, dass ich die "in ein paar Tagen" dann hochladen kann
Auch das Pfahlhocken wird nach der EM-Pause vorraussichtlich im Juli fortgesetzt, bzw. geht erst richtig los.
Außerdem sei den reflexx-Lesern die getshorties-Lesung am Di., 15. Juli 08
im botanischen Garten Heilbronn ans Herz gelegt. Dort werden Bortid und ich tolle Texte tödlichst treffsicher vortragen.
Es gibt jetzt ein Adminsystem und ein Uploadsystem. Als Admin angemeldet, kann jeder Dateien in verschiedene Kategorien hochladen.
Die Funktion "Album" bei Bildern wird später benötigt, wenn die Pics-Abteilung programmiert ist.
Einige Files gibt's auch schon, hauptsächlich SZ-Artikel oder andrer Schul-Scheiß.
Da wir nun uploaden können , stehen die ersten Downloads jetzt zur Verfügung. Unter "Files" sind unsere Ergüsse zu bewundern, dabei stehen die Namen der Autoren vor dem Dateinamen.
In Zukunft werden wir wahrscheinlich für das meiste Neue einen Artikel schreiben.
Also alle Kommentare zu Werken, die sonst nirgends aufgeführt, einfach hierher.
Es gibt wieder neues Lesematerial. Diesmal in Form der Abizeitungstexte, die Benny, Phillip, Cico und ich (sowie z.T. Franzi G.) geschrieben haben. Leider ist das Archiv noch nicht ganz vollständig, der größte Teil der Texte ist aber drin. Ihr findet das Ganze unter Files/Alle_Abizeitungstexte.zip.
Enthalten sind: Benny.doc, BennyB.txt, Chillenunso[1]Pipo.doc, Cico.doc, Flo.doc, studie.doc, the dark side of phillip.txt, Vorwort+SMV.JPG.
Kommentare zu diesen Texten bitte unter diesen Blogeintrag.
Ich habe in alten CDs gekramt und noch nen paar 2-3 Jahre alte Schülerzeitungsartikel wiedergefunden und als .zip-Archiv zusammengefasst und hochgeladen. Das Archiv findet ihr unter Files/Sonstiges/Oha_SZ_AlteArtikel.zip, enthalten sind: Am Ende.doc, Entschuldigung.doc, fröhes Föst.txt, Gedenkminute.doc, LmV.doc, odeandenwelte.doc, Ostereier.doc, Patriotismus.doc, Sinn.doc, Unsinn II.txt, Vorwort.doc, Was ist die SZ für die SZ.doc.
Kommentare dazu bitte in diesen Blogeintrag.
Ich bin der Meinung, dass wir reflexx jetzt mal warmlaufen lassen können, also die Adresse weitergeben, das Konzept konkretisieren und losschreiben.
Deshalb hier mal ein kleiner Aufriss des Konzepts von reflexx für neue Besucher: In erster Linie soll die Page dem Austausch von Kunst und allem, was als solche durchgehen kann, dienen. Um die bisher hochgeladenen Werke zu bewundern, klickt bitte auf Files. Da Phillip, Benny, Cico und ich gern schreiben, befinden sich hier bisher hauptsächlich Texte oder Vertontes. Da Benny und Cico gern faul sind, beschränkt sich das Repertoire bisher auf einige "Kunstwerke" von Phillip (Bortid) und mir (Ossi/Oha).
Selbstverständlich würden wir eine Bereicherung unseres Wort-Schatzes durch Fremd-Autoren bzw. -Künstler schätzen. Deshalb, lieber Gast, setz dich rasch hin und schreib/betreibe irgendwelche andere Kunst was das Zeug hält (natürlich erst, nachdem du den Link reflexx.org an alle deine Freunde weitergeleitet und all unser bisheriges Geschreibsel sorgfältig begutachtet hast). Solltet ihr uns tatsächlich eigene Produkte zukommen lassen wollen, schickt diese bitte an Oha@reflexx.org . Andernfalls, wenn ihr also nur die Rolle des Konsumenten übernehmt, müllt nur schön fleißig die Shoutbox zu und kommentiert alles, was euch so einfällt (einfach auf die Überschrift des betreffenden Artikels klicken und nach unten sccrollen).
Achja, noch in Entwicklung befinden sich folgende Features: Bewertungs/Kommentarsystem für Files, Bildergalerie, Link-Seite, und was uns sonst noch einfällt.
Soo, hab jetzt mal neuen Stuff hochgeladen. Die beiden SZ-Neo-Dadaismus-Wasauchimmer-Artikel "WIR? ICH!" und "WIRkung" habe ich eingesprochen und als mp3 bereitgestellt und außerdem einige PoetrySlam-Lyric-Versuche von vor ca. 2 Jahren in einer zip-Datei zusammengefasst. (Oha_Slam_Experimente_2005-2006.zip, Inhalt: checkst dus.txt, drauflos I (Heuchler!).txt, drauflos II (I cant get no).txt, frei sein.txt, ich_liebe_dich.txt, kompliment.txt, Mein Bruder ist tot.txt, MOBBING.txt, Nicht-stattfinden.doc, slampoetrykuca.txt, weltbildsegler.txt, Zeitschreiben_isch sach wat isch will.txt).
Alle drei Dateien sind in der Kategorie "Sonstiges" in der Files-Section zu finden.